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Bankroll Rechner

Bankroll-Management ist kein Hexenwerk. Mit klaren Buy-in-Faustregeln reduzierst du das Risiko, dein Pokerbudget durch Varianz komplett zu verlieren - und trennst Pokergeld sauber von Lebensgeld.

Empfohlene Bankroll
8.000 €

Faustregel Live Cashgame: 30 bis 50 Buy-ins. Konservativer wählen, wenn du langfristig auf das Limit angewiesen bist.

Wofür dieses Tool gedacht ist

Der Bankroll-Rechner ist eine konservative Orientierungshilfe. Er sagt dir nicht, ob du an einem Limit profitabel spielst, sondern nur, wie viele Buy-ins du brauchst, damit normale Verlustphasen dich nicht zwingen, dein Limit wieder neu aufzubauen.

Wann du es einsetzt

Vor dem Wechsel auf ein höheres Limit, beim Aufbau einer neuen Bankroll oder als regelmässiger Realitätscheck - besonders nach Downswings, die in Live-Cashgames mit relevantem Rake spürbar grösser ausfallen können, als viele Spieler erwarten.

Welche Eingaben nötig sind

Das Limit (Buy-in in Euro), die geplante Spielfrequenz und die persönliche Risikotoleranz. Daraus ergibt sich eine Bandbreite von empfohlenen Buy-ins.

Wie du das Ergebnis interpretierst

Live Cashgame: 30 bis 50 Buy-ins für das Limit, das du regelmässig spielst, sind ein üblicher konservativer Korridor. Wer Job, Familie und Pokerbudget klar trennt und seltener spielt, kann mit weniger auskommen. Wer das Limit als Haupteinkommensquelle behandelt, braucht eher mehr Puffer.

Die Zahl ist ein Risikorahmen, kein Gewinnplan. Bankroll-Disziplin schützt vor finanziellen Schäden, ersetzt aber kein solides Spiel.

Grenzen des Rechners

Der Rechner berücksichtigt weder dein tatsächliches Skill-Edge noch den genauen Rake-Anteil deines Casinos oder Clubs. Bei hohem Rake, harten Gegnern oder seltenem Spiel braucht es spürbar mehr Buy-ins als die Faustregel angibt.